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Die Seele des Ozeans

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Über den Kurzfilm:

Skript zum Video Tief im Eis der norwegischen Gletscher ruht der Ursprung der Ozeane. Dieses Wasser wandert – durch Felsen und Flüsse, in die Meere. Von hier aus beginnt alles – der Kreislauf des Lebens. Ozeane spielen eine zentrale Rolle für alle Wesen dieser Welt, denn ohne ihr Wasser wäre kein Leben möglich. Ozeane sorgen nicht nur dafür, dass wir physisch am Leben teilhaben können, sondern haben auch einen großen Einfluss auf unsere mentale Gesundheit. Studien zeigen: Der Blick auf Ozeane, das Fühlen des Sandes unter den Füßen, all das senkt unseren Cortisolspiegel, beruhigt das Gehirn und stärkt unsere innere Balance. Das Rauschen der Wellen, das rhythmische Auf und Ab – all das lenkt unsere Aufmerksamkeit auf etwas Gleichmäßiges, Entlastendes. Wasser wirkt auf uns wie Balsam für die Seele. Zudem zeigen uns die Wale in den isländischen Gewässern, welch riesiger und unverzichtbarer Lebensraum der Ozean ist. Und ich frage mich: Welche Spuren hinterlässt der Ozean – in der Welt und in uns selbst? Eine allumfassende Antwort werde ich darauf wohl nie finden, was ich aber nach meinem Besuch in der kalifornischen Wüste festhalten kann, ist: Auch dort, wo seit Millionen von Jahren kein Ozean mehr existiert, ist seine Gegenwart dennoch spürbar. Erstaunlicherweise weist die dortige Flora Ähnlichkeiten zu der heutigen Unterwasserwelt auf. Daher mein Fazit: So wie die Ozeane einst die Welt formten, prägen sie auch uns nachhaltig- in unseren Erinnerungen, Sehnsüchten und unserem Sein. Da das Meer unsere Seele trägt, sollten wir es schützen und bewahren, damit wir auch in Zukunft die Harmonie zwischen Mensch und Natur spüren können.