Kampf und Hoffnung

Über den Kurzfilm:

Der Film bin ich! Er beschreibt den Angriff meiner Krankheit gegen mich und meine Hoffnung, dass auch ich irgendwann unbeschwert und frei leben darf. Ich habe meinen Film bewusst wortlos gehalten! In meiner Komposition wird die leichtfüßige und zarte Harmonie immer wieder unerwartet durchbrochen. Meine Erkrankung bombardiert meinen Lebensrhythmus und wirft mich oft aus der Bahn. Deshalb habe ich für die Unterbrechung einen 5/4 Takt komponiert. Mein Film "Kampf und Hoffnung" endet mit meiner Hoffnung (g - fis - g - fis) und dem Aufflammen der Kerze.

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